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Der Prolimatech „Megahalems“ zählt mit zu den bekanntesten Vertretern der Modelle im Tower-Design.
Mittlerweile wurde das Erfolgsmodell durch die modifizierte Revision B ersetzt. Wir haben das Modell mit in unsere Übersicht aufgenommen, um die Unterschiede zu dem aktuellen Modell aufzuzeigen.
Der „Megahalems“ wurde ohne Lüfter, jedoch inklusive Intel Montagematerial für Intel LGA 1366 und LGA 775 ausgeliefert. AMD-Montagesätze wurden separat angeboten.
Die Verarbeitung entspricht dem in dieser Preisklasse üblichen, hohen Qualitätsanspruch.
Die Montage geht leicht von der Hand und wird von uns mit der Note 2 bewertet.
Auf dem Benchtable bietet der Kühler unter Verwendung der FDB Referenzlüfter sowohl bei 1.000 als auch bei 1.3000 U/min eine gute Performance (Δ T 63,40, bzw. 57,00°C).
Im Referenzgehäuse durchlief der Kühler weitere Testläufe. Der Megahalems Rev. A lieferte hier gute Ergebnisse, die allerdings nicht die Spitzenwerte eines vergleichsweise herangezogenen Thermalright Venomous X erreichten.
Die Differenz für Δ T betrug 3,5 bzw. 5°C Grad bei 1.000 bzw. 1.300 U/min des 120 mm Referenzlüfters.
Der Passiv-Test unter Standard-Taktrate musste nach 00:51:17 abgebrochen werden.
Der Kühler liefert insgesamt sehr gute Resultate, ohne jedoch absolute Spitzenplätze in einzelnen Kategorien zu erreichen.
Die Ergebnisse auf dem Benchtable als Screenshot und dazugehörigem Video
(YouTube):
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3,8 GHz 1000 U/min"Standard"  |
3,8 GHz 1300 U/min"Standard"  |
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Zusammenfassung Prolimatech Megahalems Rev.A auf dem
Benchtable |
Die Ergebnisse mit "Standard" Montage im Cooltek K3 Evolution Midi Tower als Screenshot und
dazugehörigem Video (YouTube):
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3,8 GHz 1000 U/min "Standard" Montage im Gehäuse

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3,8 GHz 1300 U/min
"Standard" Montage
im Gehäuse  |
3,8 GHz passiv
"Standard" Montage im
Gehäuse  |
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Zusammenfassung Prolimatech Megahalems Rev.A im Cooltek
K3 Evolution |
Wir möchten an dieser Stelle noch einmal betonen, dass sich unsere
Ergebnisse lediglich auf unseren Testaufbau beziehen. Bei anderen Prozessortypen
und/oder in anderen Umgebungen können die Resultate deutlich
abweichen.
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